Über Uns

 

Hallo!

Ich bin Mirko, einer von drei Bloggern von CaketheBake.

Backen und Kochen waren immer Teil meines Lebens. Schon als Kind in Kroatien hat mich begeistert, was meine Mutti und meine Oma in der Küche zauberten. Zusammen mit meiner Oma Ana habe ich meine ersten Kocherfahrungen gesammelt, mit mäßigem Erfolg 🙂 . Die Misserfolge in der Küche haben mich nicht entmutigt, sondern meine Leidenschaft noch verstärkt, weil es grundsätzlich immer Spaß macht, etwas Leckeres zuzubereiten.

Mein berufliches Interesse fürs Kochen und Backen wurde vor ungefähr 15 Jahren geweckt. Ich habe damals in Belgien gelebt. Da bin ich zum ersten Mal zum Kochkurs gegangen, und war von dem Kurs, den Lehrern, und allem, was ich dort gelernt habe, verzückt. Ein paar Jahre später habe ich in meiner neuen Heimat, Kanada, eine Kochausbildung im St. Clair College, Windsor, Ontario abgeschlossen, und danach mehrere Jahre als Koch gearbeitet.

Heute arbeite ich nicht mehr in Restaurants. Lange Arbeitszeiten, niedriger Lohn, und Mangel an Respekt waren für mich die Hauptgründe, die Gastronomie zu verlassen. Danach habe ich meinen BA in Geschichte und Englischer Literatur gemacht, wie auch meinen MA in Englischer und Amerikanischer Literatur, Kultur und Medien.

Meine Begeisterung und meine Freude fürs Kochen und Backen sind immer noch da, nur heute tobe ich mich für meine Frau, meine Freunde, und mich selbst in der Küche aus.


Cakethebake Paolo CianciCiao, ich bin Paolo und bringe eine italienische Note zu CaketheBake.

Ich bin Sportmanager, Journalist und Autor, aber hauptsächlich ein Feinschmecker. Ich komme aus den Abruzzen, und von meiner Region habe ich die Kreativität ihrer Natur, die Vertrauenswürdigkeit ihres Volkes und das Unendliche ihrer Horizonte geerbt. Außerdem etwas Wesentliches: die Liebe für die Küche und die authentischen Geschmäcker.

Ich finde, dass Essen ein Patentrezept ist, um die Kultur, die Geschichte und den Lebensstil eines Landes zu verstehen.

Ich bin „frischgebackener“ Deutscher und gerade aus Italien hierhergezogen. Ich habe das Wort nicht zufällig benutzt: Backen gehört zu meinen Leidenschaften. Um mich schneller an meinen neuen Ofen zu gewöhnen, schiebe ich jede Woche etwas (einigermaßen) Leckeres hinein. Es freut mich jetzt, meine Experimente mit euch zu teilen!

Gemeinsam mit meiner Frau Alice möchte ich ein Buch schreiben, um die abruzzische Küche zu verbreiten. Einstweilen könnt ihr dank diesem Blog einen Einblick in das Kapitel „Gebäck“ gewinnen.


Servus 🙂 Ich bin Maria, 31, aus München, und verbringe einen Großteil meiner Freizeit mit Backen.

Angefangen habe ich damit in der Oberstufe. Ich weiß gar nicht mehr genau, wie es dazu kam.

Meine größte Motivation hinter dem Backen ist wohl der Genuss und die Möglichkeit, süße Leckereien selbst handwerklich herzustellen. Süßes, egal ob Schokolade, Kuchen, Torten oder Gebäck habe ich schon immer geliebt (siehe auch die Anekdoten meines Vaters, beispielsweise als ich von einer Biene gestochen wurde, ein Bonbon zum Trost bekam und mir lauthals wünschte, nochmal gestochen zu werden). Ich backe aber nicht nur für mich selbst. Nichts ist für mich schöner, als zu sehen, dass es auch meiner Familie oder meinen Freunden so gut schmeckt wie mir.

Diese Motivation war es wohl auch, die mich mit 16 Jahren zu meinen ersten Backexperimenten geführt hat. Als Kinder durften wir natürlich immer fleißig helfen, wenn meine Mutter ihre brummende Küchenmaschine malträtierte.  Bei uns zu Hause standen aber meistens Rührkuchen oder Obstkuchen auf dem Tisch – für mich als Liebhaber von schokoladigem, cremigem, gehaltvollem Gebäck natürlich ein bedauerliches Schicksal. Brownies oder Cupcakes? Fehlanzeige! Ich als USA-Fan hatte also gar keine andere Wahl, als die heimische Küchenmaschine in neue Backsphären zu heben – denn wo sollte ich in der niederbayerischen Pampa auch mal schnell einen American Cheesecake erstehen? Vom Bäcker meines Vertrauens hätte ich Mitte der 2000er wohl nur ein missbilligendes „Tschiehskek? An boarischen Kaskuacha hama, sunst nix!“ entgegengedonnert bekommen.

Also ein Kilo Frischkäse gekauft und ran an den Rührer! Einige Backlektionen meiner Mutter („IMMER erst Eier und Zucker schaumig schlong!“) und noch mehr Anti-USA-Bekundungen meines Vaters („Des is mir vui zu siass, des amerikanische Zeig!“) später, entschied ich mich, meinen kulinarischen Werdegang in einem Blog zu dokumentieren. Wie das Leben aber so spielt, kommen schnell mal wichtigere Dinge dazwischen (in meinem Fall Abitur und Studium). Und so wurde aus meiner jugendlichen Blogger-Karriere erst mal eine stille Backleidenschaft, die ich nur mit Familie und Freunden teilte.

Ganz verschwand der Gedanke, mein Hobby zu visualisieren, allerdings nie; zu gern stöbere ich stundenlang selbst durch Backblogs und hole mir neue Inspirationen für ausgefallenes Gebäck. So war es also naheliegend, ein gemeinsames Projekt zum Backen vorzuschlagen, als Mirko und Paolo fragten, ob wir unsere Abschlussarbeit wieder im Team durchführen wollten. Und was ein Glück, dass die beiden JA sagten und ich einmal mehr dem süßen Genuss frönen darf 🙂